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| Vorschau: Online-Actionspiel für PC |
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12.07.2010 um 09:32 Uhr - scinner
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Hersteller Electronic Arts (EA) bezeichnet „APB – All Points Bulletin“ als „Persistent Online Action Game“. Hinter dem kryptischen Begriff versteckt sich eine simple Idee: Während Sie in normalen Online-Shootern wie „Modern Warfare 2“ auf Einzelservern mit wechselnden Gegnern ballern, verwaltet „APB“ eine große zusammenhängende Online-Welt. In der tummelt sich die versammelte Spielergemeinde. Bedeutet das mehr Spielspaß?
Eine Stadt, zwei Welten
Der soziale Distrikt ist ebenfalls interessant: Hier rüsten Sie Ihre Spielfigur aus. Mit dem durch Aufträge erworbenen Geld kaufen Sie sich Outfits und stocken Ihr Arsenal mit neuen Knarren oder kugelsicheren Westen auf. In einem umfangreichen Editor verändern Sie das Aussehen des Charakters. Ein Polizist mit Irokesenschnitt? Kein Problem! Die Optionen sind vielfältig und lassen auch verrückte Ideen zu. Kreative Naturen entwerfen obendrein eigene Gildenlogos oder motzen Fahrzeuge auf.
Chaos an jeder Straßenecke
„APB“ spielt sich dabei wie ein klassischer Shooter. Sie steuern Ihre Figur aus der Verfolgerperspektive, nehmen Gegner mit verschiedenen Waffen unter Beschuss. In der Vorabversion gab es unter anderem schwere Maschinengewehre, Schrotflinten, Uzis, Granaten, diverse Pistolen. Auf Tastendruck kniet sich die Spielfigur hinter Objekte oder schnappt sich eines der vielen Fahrzeuge. Die fahren sich wie in einem Arcade-Rennspiel, sind aber nicht unkaputtbar. Nach ein paar Unfällen oder Treffern gehen die Karossen in Flammen auf.
Praktisch: Wie im Mehrspielermodus von „GTA 4“ koordinieren Sie gemeinsame Angriffe. In ein Auto passen stets vier Spieler. Die ballern bei Angriffen aus den Fenstern – aber nur mit kleinen Knarren. Die Entwickler begründen diese Maßnahme mit Balancing-Gründen: Waffenstarrende Autos mit schweren MGs täten den Straßenkämpfen nicht gut.
Der Onlinetitel kommt ohne umfangreiches Erfahrungssystem oder Talentbäume aus. Stattdessen setzt Entwickler Realtime Worlds auf den „Skill Based Combat“. Wie in Ego-Shootern à la „Counter-Strike“ stehen hier Ihre Fähigkeiten an Maus und Tastatur im Vordergrund. Trotzdem steigt Ihre Figur mit der Zeit im Rang auf. Erfahrene Spieler erhalten passive Fähigkeiten dazu. So übernehmen Sie etwa die Rolle der Support-Einheit, verteilen auf dem Schlachtfeld Munition an Ihre Kameraden.
Erster Eindruck: APB – All Points Bulletin
APB – Bezahlmodell Die Vollversion des Titels beinhaltet 50 Stunden Spielzeit. Für 20 weitere Stunden berappen Sie danach 6,29 Euro. Alternativ plant EA, Abos über 30, 60 oder 90 Tage anzubieten. Deren Preise stehen noch nicht fest. Das Monatsmodell kostet 8,99 Euro. |
| Link: computerbild.de |
Kommentare: 3
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scinner 03.02.2012Ort: - Beiträge: 319 |
# 1 - 12.07.2010 um 09:40 Uhr
Nur die Preise für das Abo würden mich abschrecken. |
SlayR 05.02.2012Ort: - Beiträge: 467 |
# 2 - 12.07.2010 um 13:08 Uhr
Klingt für mich wie eine verkappte Mischung aus WoW, GTA4 und CS:S. Sicherlich interessant für diejenigen die mehr oder weniger Solo sich Gruppen anschließen wollen um Ihren Charakter "hochzuskillen". Ich sehe dabei jedoch kaum Teamplay. In einer derart offenen Welt wird es verdammt schwer als eine, in sich geschlossene Truppe auftreten zu können. |
scinner 03.02.2012Ort: - Beiträge: 319 |
# 3 - 12.07.2010 um 13:12 Uhr
Ist aber bestimmt Bomben Aiming Trainieren
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