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| Call of Duty |
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12.07.2010 um 12:41 Uhr - scinner
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Kalter statt Weltkrieg
Während dieser Zeit standen sich mit den beiden Supermächten USA, als Führungsnation der Nato, und Sowjetunion, als Vormacht des Warschauer Pakts, zwei gleich starke Machtblöcke unerbittlich und scheinbar unversöhnlich gegenüber. Der Untertitel des Spiels „Black Ops“ bezeichnet in der Militärsprache verdeckte Geheimdienst-Operationen hinter feindlichen Linien, die auf keinen Fall ans Licht der Öffentlichkeit geraten dürfen. Als Ziele solcher Geheimeinsätze gelten alle Formen der unkonventionellen Kriegsführung. Ob gezielte Mordaufträge, Spionage, Sabotage, Entführungen oder die verdeckte Unterstützung von Rebellengruppen im Feindgebiet – die Arbeit im Verborgenen ist stets ein schmutziger und meist blutiger Job. Im Spiel sind Sie Mitglied einer solchen Spezialeinheit, die derartige Operationen auf dem Territorium des Gegners durchführt. Da die Geheimkrieger sich im Feindgebiet nie auf einen offiziellen Auftrag berufen und ihre Aktionen gegen das Kriegsrecht verstoßen, sind sie grundsätzlich auf sich allein gestellt. Nur die Besten der Besten aus US-Spezialeinheiten wie Green Berets oder Navy Seals heuert der Geheimdienst CIA für die „Black Operations“ an.
Mehr als ein Held
Einen wichtiger Bestandteil der Geschichte bilden die Gespräche unter den Soldaten. Diese Plaudereinlagen zwischen den Kämpfern wirken rau und glaubwürdig und sorgen für Atmosphäre. Die englischen Sprecher machen dank markanter Stimmen und dem grimmigen Umgangston einen guten Eindruck. Ob die deutschen Sprecher ebenso überzeugen, bleibt abzuwarten.
Durch die beeindruckend inszenierte Schnee- und Berglandschaft kämpfen Sie sich zur Radarstation vor. Dabei treffen Sie auf Wachsoldaten der gefürchteten Speznas-Einheiten. Diese Gegner gehen geschickt vor und sollen Ihr ganzes taktisches Geschick herausfordern. Nach den Auseinandersetzungen in Eis und Schnee verlagern sich die Scharmützel in die Gebäude der Radarstation. Mit Ihrem Team seilen Sie sich an der Fassade der Anlage ab und zerstören den Kontrollraum. Haben Sie den Auftrag erfüllt, fehlt zum erfolgreichen Abschluss der Mission nur noch die rasante Flucht durch die eisige Bergwelt.
Der Krieg in Vietnam
Im Verlauf des Abenteuers nutzt Ihre Spielfigur diverse Spezialwaffen aus den Entwicklungslabors der Militärs. In Vietnam stehen Ihnen ein Raketenwerfer mit vier Geschossen sowie spezielle Munition für Ihr Schrotgewehr zur Verfügung. Dessen tödliche Patronen verschießen nicht nur Kugeln, sondern setzen gleich noch den Gegner in Brand. Eine sehr effektive Waffe im Häuserkampf.
Sobald sich die Geheimdokumente in Ihrem Besitz befinden, schießen Sie sich den Weg zum Abholpunkt frei. Dabei erhalten Sie Luftunterstützung von Kampfhubschraubern, die Sie auf bestimmte Ziele lenken: Haben sich in einem Gebäude Heckenschützen verschanzt, weisen Sie den Helikopter an, das Haus unter Beschuss zu nehmen. Mit krachenden Explosionen schlagen die Geschosse ins Gebäude und schicken die Soldaten des Vietcong ins Jenseits. Prognose: Call of Duty – Black Ops
Preis ca. 49,99€ |
| Link: computerbild.de |
Kommentare: 2
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scinner 03.02.2012Ort: - Beiträge: 319 |
# 1 - 12.07.2010 um 12:44 Uhr
Könnte ein Interessantes spiel werden |
SlayR 05.02.2012Ort: - Beiträge: 467 |
# 2 - 12.07.2010 um 12:51 Uhr
Da die Engine komplett überarbeitet wurde und Physikeffekte wie Explosionen noch realistischer sein sollen, hoffe ich mal die Spielphysik greift mit ins Geschehen ein (siehe BF:BC2). Dann könnte das seit langem mal wieder ein wirklich interessanter COD Teil werden. |
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